Dokumentarfilm von Erwin Michelberger und Oleg Tcherny D 2005
Eine lichtdurchflutete Waldlandschaft. Drei Männer und drei Frauen treffen sich zum Picknick, reden und streiten über Liebe, Träume, Glauben, Ängste. Alle leiden an sogenannten Tics, dem Tourette-Syndrom, einer neuropsychiatrischen Erkrankung, bei der es zu plötzlichen, oft heftigen Muskelzuckungen oder Lautäußerungen kommt. Sie leben eigentlich ein normales Leben, haben Familien und Berufe, doch ihre Krankheit erfordert ein Höchstmaß an Sensibilität, Selbstkontrolle und -reflexion.
Mit Charakteren, bei denen "man eine große Beweglichkeit der Gedanken und eine Leichtigkeit des Geistes und des Charakters beobachtet, die im allegmeinen nur in der frühen Kindheit auftritt und hier sogar den Veränderungen durch das Alter widersteht." (Georges Gilles de la Tourette, 1884).
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Produktion: Michelberger Filmproduktion in Zusammenarbeit mit ZDF/3sat Redaktion: Inge Classen Erstausstrahlung der Kurzfassung: 07.11.2006, 22.25 Uhr, 3sat
DVD mit optionalen englischen Untertiteln
Kamera: Justyna Feicht, Susumu Miyazu Schnitt: Oleg Tcherny Ton: Mathilde Kohl
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